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Extrem langer Vorweihnachtspost

Hab  schon lange nix mehr gepostet, aber da wir so kurz vor Weihnachten kaum noch Schule haben, bleibt mir viel Zeit zum schreiben =) Außerdem bin ich momentan wieder "kind of inspired" ...

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Fangen wir ganz kurz an:

Butterfly

Butterfly, flutter by
I love to watch you
Dancing on the wind
Like sunlight
On a lake's rippling surface

~bisschen impressionistisch :D  ~

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Sie

Sie lässt den Mut Gestalt annehmen
Der Gedanke an sie trocknet Tränen

In ihr leben viele
Von ihr wissen viele
Nach ihr Streben viele

Man versprach sie vielen
Man raubte sie vielen
Man wünscht sie vielen

Für sie starben viele
Für sie gaben sich viele auf
Für sie verrieten einige ihre Freunde
Für sie wurden aus Liebenden Feinde

Dank ihr wurden Fremde Freunde
Dank ihr strebt der Mensch vorwärts
Dank ihr hat der Mensch Ziele
Dank ihr erreicht er täglich welche

Sie ist ein Sinn des Lebens
Sie ist ein Grund des Strebens
Das den Menschen Kämpfen
Und hoffen lässt.

~who is it?~

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Ich fühle mich wie ein Wolf....
Wie viele Nächte stand ich schon am Rand der Klippe und habe den Mond angeheult? Immer gewartet, dass der Mond zu mir kommt…Eines Tages werde ich all meinen Mut zusammennehmen, von der Klippe springen und mir den Mond holen…

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Gedankenexperiment

Stell dir einen Menschen vor, einen Mensch wie einen Baum im Winter. Keine Blätter. Harte Schale, weicher Kern. Unter der schützenden Rinde pulsiert das Leben, wohlbehütet vor der Kälte draussen. Langsam wird es Frühling, sanfter warmer Wind kommt auf.
Stell dir einen Menschen vor, einen Mensch wie die Sonne im Frühling. Kräftig und strahlend, Hoffnung bringend. Auch wenn sie weit von dem Baum entfernt sein mag, mit ihrer Wärme weckt sie den Baum aus dem Winterschlaf. Mit jedem neuen Tag voller Wärme und Licht kann der Baum weiter wachsen, sich entfalten, er strebt der Sonne entgegen, wird neue Triebe und Blüten entwickeln und schliesslich Früchte tragen.

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Was soll ich fühlen?

Was soll ich fühlen
Wenn ich nicht weiß
Was ich fühlen soll?

Was soll ich fühlen
Wenn ich nicht weiß
Was ich fühlen will?

Was soll ich nur tun?

Was soll ich denken
Wenn ich nicht weiß
Was ich denken soll?

Warum soll ich denken
Wenn ich nicht weiß
Was ich fühlen will?

Was soll ich davon halten
Wenn in manchen Stunden
Die Gefühle wanken
Wie hilflose Flammen im Wind?

Wer sagt mir
Was ich denken darf?
Was ich fühlen sollte?
Was zu tun richtig wäre?
Wer hilft mir, jetzt und hier?

Was soll ich sagen
Wenn ich die Antwort nicht kenne?

Was soll ich mich fragen
Wenn ich die Frage verdränge?

Das Ziel ist mir noch unbekannt
Wie Wasser rinnt die Zeit durch meine Hand

Es schreit schon alles in mir drin
Was bringt das Warten, wo führt es mich hin?
Zu Antworten kann ich nicht ewig vermeiden
Schlussendlich heißt es: „Wag ich es, oder lass ich es bleiben?“
Ist mein höchstes Ziel wirklich, den Schmerz zu vermeiden?
Und füg ich mir nicht selber nur noch mehr zu
Wenn ich sage: “ Okay, ich lass dich in Ruh“?

Ich könnte dich aus meinen Gedanken streichen
Mich einfach aus deinem Leben schleichen
Und dein Licht würde wieder der Dunkelheit weichen

Doch wo bringt mich das hin?
Hätte das einen Sinn?

Ich weiß ja nicht einmal
Was Du gerade fühlst
Wie es Dir dabei geht
Was Du gerne willst

An den langen Tagen
Wenn mich  Fragen plagen
Wenn wir uns nicht sehen können
Wenn ich deine Stimme nicht hören kann
Wenn mich die Einsamkeit quält
Wenn die Zeit kaum vergeht

Geh ich in mich
Und frage mich
Ob du auch mal an mich denkst
Was ich gerade tue
Ob ich wach bin oder ruhe
Und wie ich mich gerade fühle
An diesen langen Tagen

Dann scheint die Antwort klar
Doch anderseits
Ist da wieder diese Stimme
Die leise in mir spricht
„Ich trau’ mich nicht!“

Und was ist an den kurzen Tagen?
Wenn ich dein Lachen neben mir höre?
Dich nah bei mir spüre?
Die Sonne scheint
Und die Hoffnung keimt?

Und dann eine weitere Stimme
Spricht in ganz anderen Sinne
Sie spricht ganz leise in mir drinnen
„Es wäre viel leichter
Es einfach zu wagen
Im Notfall kann ich mich später beklagen
Dann hab ich’s wenigstens versucht
Wahrscheinlich nimmt die Sache eh eine gute Wende
Und meine Zweifel hätten endlich ein Ende“

Doch was nun?
Was tun?
Wenn deine Worte in meinem Kopf sind
Meine Gedanken bei dir
Doch ich nicht weiß
Geht es dir umgekehrt
Ebenso bei mir?

Und will ich die Antwort wirklich wissen?
Was würde ich tun
Wenn du mich fragst?
Habe ich mich bis dahin entschieden?
Oder weiter das Denken daran vermieden?

Aus Angst vor mir selbst?
Aus Angst dich zu verletzen?
Mich zu verletzen?
Mehr zu verlieren als zu gewinnen?

Ich muss noch weiter darüber nachdenken
Und dann werde ich meine Schritte in eine Richtung lenken...

~ ... <3?... ~

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Ist es schlecht zu träumen?

Ist es schlecht zu träumen?

Wenn uns jemand sagt „sei realistisch!“
Heißt das, wir müssen unsere Träume zurücklassen?
Egal, wie wertvoll sie für uns sind?
Müssen wir in einer traumlosen Einöde namens „Realität“
Ein ruhloses Dasein fristen?
Nur noch funktionieren?
Heißt es das?

Nein!

Was ist die Realität denn anderes
Als das Streben nach Träumen?
Als das Leben mit erfüllten Träumen?
Als die Suche nach dem Glück
Wie auch immer es beschaffen sein mag…

Denn was wäre ein Mensch ohne Träume?
Ein Leben ohne Träume?
Was hätte das für einen Sinn?
Wohin würde unser Weg uns führen
Wenn wir keine Ziele mehr vor Augen hätten?

Guck dich nur um, die Menschen heute haben vergessen, wie man träumt….
~dream on!~

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Schneetreiben

Wir begegneten uns mehr oder weniger zufällig
(Wer kann das schon sagen)
Auf einer Straße im Sonnenschein.

Dein Lächeln nahm mich gleich gefangen,
Doch ich hatte nichts dagegen.

Je länger wir uns ansahen,
Uns tief in die Augen blickten,
Uns tief in die Seelen blickten,
Einfach nur dasaßen,
In der Sonne, im Park,
Desto sicherer konnte ich mir sein.
Es war mir schnell klar
(Du hast es sicher auch bemerkt)
Aber wir hatten mehr gemeinsam
Als man hätte vermuten können.

Wir verbrachten von da an viel Zeit zusammen
Und mit jeder Sekunde, jedem Atemzug in deiner Nähe
Sehnte ich mich noch mehr nach deiner Nähe.

Sehnte mich nach deinen Worten,
Deiner Stimme, deiner Hand in meiner.

Anfangs fiel es mir nicht auf,
Denn es begann ganz langsam,
Wie einzelne Schneeflocken die vom Himmel fielen.
Gottgegeben, jede einzigartig und rein.

Mit jedem Tag in deiner Nähe wird das Schneetreiben dichter,
Die Flocken türmen sich höher und höher.
Es ist ein wunderbares Gefühl,
Denn der Schnee ist warm,
Wunderbar warm und weich,
Er erwärmt mein Herz
Und er schützt mich vor allem Bösen.

Wenn ich dir in die Augen blicke,
Dann bin ich frei von jedem Zweifel,
Ich weiss, er wird niemals schmelzen,
Dieser Schnee, der so weiß und rein ist,
Wie deine Stimme, wie deine Seele.

Halt mich, ganz fest und ich verspreche dir,
Ich werde dich nie wieder loslassen.

Deine Hand in meiner Hand
Zusammen im Schnee
Für immer <3

11.12.07 19:22
 


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