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Philosophisches trotz Kopfschmerzen ....

 Menschen...


Menschen sind wie Spielkarten,
keinen Menschen gibt es zweimal im Spiel des Lebens.
Täglich begegnen uns viele verschiedene, unser Blatt ändert sich.
Manche Menschen sind Joker für uns,
Andere sind weniger wertvoll,
Doch das ist abhängig
Von dem Spiel welches wir spielen.

 


Menschen sind wie Sterne,
Jeder einzelne hat seinen Platz am Himmel.
Alle leuchten verschieden hell.
Manche stehen in Gruppen, andere allein.
Auf der Erde kann man ihr Leuchten noch länger sehen,
Selbst wenn sie einst vergangen sind.
Und auch wenn es bewölkt ist,
Oder wenn das Licht uns blendet,
Die Gewissheit, dass sie immer da sind, gibt Hoffnung.


Liebe...

 

Liebe ist wie der Herbst, und die Menschen wie die Pflanzen in ihm.
Sie geben sich selber auf,
Im unerschütterlichem Vertrauen wiedergeboren zu werden,
Größer und schöner als zuvor.

 


Liebe ist wie Wind,
Unsichtbar, und doch berührt sie uns.
Wir sehen sie nicht kommen,
Wir können sie nicht immer spüren,
Und doch ist sie da.
Sie kann wild sein,
Oder ganz sanft,
Und sie begleitet uns, ein Leben lang.

 

Endlich mal was Positives =P

9.11.07 21:52


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Neueste Werke

Geistesblitz beim Geschichte-Lernen ^^

Raub mir den Atem
Raub mir den Verstand
Raub mir einen Kuss
Raub mir meine Zeit
Aber raub mir nicht mein Herz

~ohne Worte~


Das nachfolgende Gedicht ist entstanden, als ich heute durch die Felder lief und die Sterne betrachtete...hat irgendwie etwas Tröstliches, meiner Meinung nach....

Staunend stehn wir stumm
Im Anbetracht der Sterne
Sie scheinen uns zum Greifen nah
Obwohl in großer Ferne

Doch was mir an ihnen am besten gefällt
Ist, ganz gleich wo auf dieser Welt
Und welche Entfernungen auch zwischen uns liegen
Wir doch zu den selben Sternen hochblicken.

6.11.07 20:22


Von den kreativen Phasen einer Gelegenheits-Legasthenikerin

Hier nun mein literarischer Erguss von gestern Abend

~wie so oft natürlich ohne Titel~

Die Schlacht ist gewonnen
Das Blut ist geronnen
Doch durch unsere Hände rinnt
Gleich feinem Sand
Die Zeit
Bis von neuem die Angst beginnt
Ist es nicht mehr weit

Häuserfassaden sind gebrochen
Und was man einst die Heimat nannte
Ist nun von einem Schreck gezeichnet
Den bisher so niemand kannte.

Allenthalben herrscht das Elend
Und mit tränennassen Augen
Sieht man geborstene Träume liegen
Neben den Köpfen der Opfer auf dem kalten Asphalt

Die Hoffnung ist hier zuerst gestorben
Es gibt kein Warten mehr auf morgen
Denn jeder ist sich selbst der Nächste
In dieser trostlosen Trümmerwüste

Ein Grauen, namenlos und kalt
Erfasst das Land, schnürt eng die Kehlen
All jener, die bisher noch nicht fielen
Im erbarmungslosen Granatenhagel

~Ganz schön destruktiv, ich muss schon sagen.... -.- ~

5.11.07 19:08


Gaaanz viele Buchstaben =P

Erstmal ein paar meiner tiefergehenden Werke: 

Warum hast du mich gefunden als ich in der Dunkelheit?
Um mich dann allein zu lassen, voller Zweifel, Einsamkeit?

Worte könnten nie beschreiben
Was ich fühlte, was geschah
Als ich dich einst schätzen lernte
Unsere Seelen war'n sich nah

"Frei wie ein Vogel würd ich gern sein"
Das sagstest du mir heute
Doch bedenke wie groß der Himmel ist
Und wie einsam der Vogel in seiner Mitte

Blutend stehe ich auf
Bahne mir einen Weg durch die Scherben
Mein Leben geht weiter
Doch die Narben bleiben.

Dein Name weckt Erinnerungen
Und ohne dich herrscht Einsamkeit
Im Park, in sanfter Blätter Schatten
Im Sonnenschein, bei leichtem Wind
Umgeben von Blumen, bei warmem Wetter
Muss ich an dich denken, die ganze Zeit. 

Sanft liegt der Mondschein auf den Wassern
Gewellt von eines Bootes Bug
Wie einsam doch die Sterne leuchten
Wie einsam das Rauschen der Bäume klingt
Und hörst du meine Tränen laufen
Den steten Regen der Gefühle
Der doch keine Erlösung bringt?

5.11.07 20:18


Jüngste Ausschweifungen zum Thema Natur

Erstens:
Der Park ist grün
Gebändigte Natur
Doch bald schon zeigen sich
Die ersten roten Flecken
Es naht der Herbst
Und Wochen später
Wie ein bunter Regen
Fallen die Blätter
Sind endlich frei

Zweitens:
Erschöpft noch nach dem langen Sturm
Stehen Wald und Wiesen
Der Urgewalt wurd' ihr Tribut gezollt
Ein letztes Mal der Donner grollt
Die letzte graue Wolke bricht entzwei
Und Licht durchdringt das Schweigen

Dieses war der zweite Streich, doch der dritte folgt sogleich ;P

Donnergrollen fern am Himmel
Kündet drohend Unheil an
Doch ich stehe gern im Regen
Solange ich bei dir sein kann
~Naturgedicht im weitesten Sinne~

5.11.07 19:56


Urvertrauen

Du fragst mich, warum ich so bin wie ich bin?
Ich werds dir erklären, hör gut hin.
Hast du schonmal vom Urvertrauen gehört?
Ja? Ja, ich weiss auch, was das ist
Die Theorie ist mir bekannt
Nur die Praxis ist mir fremd

Ich kann dir sogar sagen warum
Ich werd es tun, damit du endlich verstehst
Warum ich nicht mehr mit dir rede

Wie kommst du dazu
Mein Vertrauen mit Füßen zu treten?
Wie kommst du dazu
Mich anzuschreien, nur weil es noch andere Menschen gibt , die ich liebe?
Du gibst mir gar keinen Grund mehr
Dich zu lieben
Wie kommst du dazu
Zu sagen ich würde dich immer belügen?
Es dreht sich nicht immer alles um dich
Dein Verhalten ist einfach widerlich

Du fragst dich ernsthaft, warum ich geflohen bin?
Schau in den Spiegel, sieh ganz lang hin! 


~ Ein weiteres Werk entstanden in einem meiner vielen nachdenklicheren Momente ~
5.11.07 19:41


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